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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Augsburger kommen mit 12 Toren auf vier Mal so viele Treffer wie die Bremer. Allerdings mussten die Fuggerstädter in den letzten drei Liga-Spielen auch jeweils zwei Treffer hinnehmen.  <p> Ebenfalls aufhorchen ließ im Training der Schweizer Beat Feuz, der sich mit einem Rückstand von 0,37 Sekunden auf Platz zwei einreihte. Bei den bisherigen Abfahrtsrennen war der 29-Jährige vom Podium allerdings weit entfernt.  <p>  Eine deutlich klarere Angelegenheit zeichnet sich in der Münchener Allianz Arena ab. Dort stehen sich am Samstag (15:30 Uhr) der voraussichtliche Meister Bayern und die abstiegsbedrohten Mainzer gegenüber. <p> Mittlerweile hat es Tradition, dass sich der Fokus in den entscheidenden Runden der Europa League mit gnadenloser Konsequenz gen Spanien verschiebt: Folgerichtig kommt auch in der diesjährigen Vorschlussrunde niemand mehr an der Primera Division vorbei. <p>  Das Duell zwischen Espanyol Barcelona und Deportivo la Coruna am Freitag (20:45 Uhr) macht der ligafreien Zeit in Spaniens Oberhaus ein Ende. Die Gastgeber brauchen unbedingt einen Sieg, wollen sie den Anschluss an die internationalen Plätze nicht endgültig verlieren. Deportivo will sich hingegen weiterhin vom Abstiegskampf fernhalten.  </pre>


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<pre>Nach dem Schmankerl an der Spree findet das offizielle Spitzenspiel des Wochenendes allerdings in Gelsenkirchen statt: In der Veltins-Arena bekommt es das weiterhin schwächelnde Schalke ab 18:30 Uhr mit den Überfliegern des Saison-Endspurts zu tun.  <p> Die Form der letzten Wochen lässt Löwen-Fans trotz alledem sorgenvoll in Richtung Freitag blicken, wenn in Regensburg das erste Relegationsspiel stattfindet (18:00 Uhr).  <p>  WATCH: Claudio Ranieri was disappointed his side could not give the Foxes faithful a festive victory after their defeat to Everton. #LeiEve pic.twitter.com/WpSSpN5bNT <p> Der Mann mit dem bunten Irokesen konnte das Turnier jedoch noch nie gewinnen. Das bislang Höchste der Gefühle war das Finale 2014, in dem er Van Gerwen unterlag. <p>  All das wundert jedoch nicht, wenn man bedenkt, dass es bislang noch nie ein deutscher Dartsspieler bei einer WM ins Achtelfinale geschafft hat.  </pre> 


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<pre> Mit drei Siegen haben die Red Devils wieder den Blickkontakt zu den Startplätzen der europäischen Königsklasse hergestellt — diese kleine Serie gilt es nun auch im Heimspiel gegen den FC Sunderland auszubauen, der in der ersten Saisonhälfte erst einen einzigen Auswärtssieg auf die Reihe bekam.  <p> Auch die anstehende 30. Runde scheint nun bestens dafür geeignet, um die inzwischen geklärt anmutenden Verhältnisse nochmals zu zementieren — immerhin stehen sowohl für den Sport-Club als auch die Rasenballsportler reine Pflichtaufgaben auf dem Programm.  <p>  Obzwar die Buchmacher den Weltmeister gegen „El Tri“ naturgemäß leicht favorisiert ins Spiel schicken, trauen sie den vielen Personalrochaden, die Teamchef Joachim Löw bislang innerhalb seines Perspektivkaders vorgenommen hat, anscheinend immer noch nicht so ganz über den Weg. <p>  Nicht anders verhält es sich in der aktuellen Woche. Zum Auftakt der Doppelrunde deklassierte der BVB mit dem VfL Wolfsburg nun sogar ein Team, welches sich anschickt, zu den Spitzenteams der Bundesliga zu gehören. <p>  Steht einerseits im Duell zwischen Montenegro und Polen die Ermittlung des neuen (oder auch alten) Tabellenführers auf dem Programm, wird von den derzeit auf den Rängen 3 und 4 geführten Teams aus Rumänien und Dänemark um die etwas aussichtsreichere Lauerstellung gekämpft.  </pre>


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<pre> Ein sehr viel größeres Maß an Augenhöhe ist dagegen in den anderen drei Partien der samstäglichen Konferenz zu erwarten; schließlich wird von allen hier geforderten sechs Teams ein mehr oder weniger kümmerliches Dasein in der unteren Tabellenhälfte gefristet.  <p> Während der Europameister von 1988 in diesen Tagen lediglich als Sparringspartner tätig wird, treffen am Donnerstag mit Italien und Spanien zunächst zwei ziemlich ambitionierte EM-Teilnehmer aufeinander, die noch bei der Endrunde vor vier Jahren den aktuellen Titelträger ermittelt hatten.   <p> Allerdings: Aufgrund dessen, dass Del Potro in der Weltrangliste derzeit nur Position 34 einnimmt, droht ihm bereits früh ein hochkarätiger Gegner und schlimmstenfalls sogar ein Duell mit Rafael Nadal. <p>  Nur die Tordifferenz hält die Niedersachsen noch über dem ominösen Strich. Schon ein Remis bei den „Fohlen“ könnte die „Wölfe“ auf diesen Schleudersitz abstürzen lassen — nämlich dann wenn Freiburg und Mainz an diesem Spieltag gewinnen sollten.  <p> „Ich freue mich riesig darauf, Trainer dieser Mannschaft sein zu dürfen, in diesem Stadion. Das ist etwas Besonderes. Ich gehe die Geschichte mit viel Freude und sehr vielen Emotionen an. So eine Chance bekommt man einmal im Leben“, so Stöger bei seiner Präsentation.  </pre>


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<pre> Die wichtigste Frage der Saison ist natürlich wie immer, wer sich am Ende zum NBA Champion krönt. In den letzten drei Jahren war dies stets ein Zweikampf zwischen den Golden State Warriors und den Cleveland Cavaliers. Sowohl 2015, 2016 als auch 2017 standen sich die zwei Großmächte in den Finals gegenüber.  <p> Während der VW-Klub dabei endlich den ersten Heimdreier unter Martin Schmidt einfahren will, geht es für die „Alte Dame“ darum, ihren Auswärtsfluch (2017/18 noch ohne Sieg in der Fremde) ad acta zu legen.  <p>  Beim VfL Wolfsburg wird auf eine solche Initialzündung derweil weiterhin sehnsüchtig gewartet. Da es jüngst in Bremen nicht einmal zu einem Trostpunkt reichen wollte, steckt der vermeintliche Champions-League-Anwärter gegenwärtig im untersten Tabellendrittel fest. <p>  Die Statistik spricht jedenfalls für die „alte Dame“: In den letzten drei Bundesliga-Heimspielen gegen Dortmund gab es keine Niederlage – zwei Mal davon wurde gewonnen (1:0 im Dezember 2014 und 2:1 in der vergangenen Saison).  <p> Die deutsche Auswahl ist zu dem erlesenen Kreis jener Mannschaften zu zählen, für die der sich damit ankündigende Endspurt eine unspektakuläre Nachricht bedeutet: Dank der bis dato tadellosen Bilanz hat der Weltmeister sein Soll schließlich schon zum vermeintlich größten Teil erfüllt.  </pre>


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